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ein treffen. n und a und jemand, der wohl gar nicht so wichtig war oder auch nach einer zeit verschwand, zumindest ohne rolle. n beschaeftigte sich so intensiv mit a, dass ich wegzusehen begann, n ignorierte mich schlichtweg, a tat es leid, sie besah mich in meiner zusammengekauerten position am rand und wollte etwas besser machen, konnte aber nicht. nachdem die krankheiten bestaetigt waren und v vermittler zwischen aerzten und uns ueber a spielte, beteuerte n seine liebe zu mir. bald daraufhin musste nicht nur a an diversen toedlichen krankheiten zugrunde gehen, sondern auch n an einer schusswunde aus dem nichts oder aehnlichem am hals sterben. er rang mir das versprechen ab, weiterhin zu leben, weil ich sodurch materie in der welt manifestierte, die ein teil von ihm war und ihn nicht vollends sterben ließ. ich dachte an h und y, wollte es ihr nachtun und ihm versprechen, fuer ihn zu sein, was er nicht mehr werden konnte, brachte es aber nicht ueber die lippen und wartete insgeheim auf das ende, um mir endlich selbst das leben nehmen zu koennen. mein tod stand fest. a sahen wir nicht wieder, er starb in einer straßenbahn oder verschwand aus der luft, a sahen wir nicht wieder aber um sie hatte ich mehr traenen geweint, nur im stillen ueber das, was in ihm war.
im letzten moment, kurz vor unser aller tod, war es sehr hell im zimmer und zu spaet, um das ende noch zu traeumen.
25.6.07 12:22


er bringt mich mehr als durcheinander. die gespraeche ohnehin, alle ohne gesicht. ich bin triviol danach. aber auch mein gegenteil. ich werde immer so lieben, ich bin mir sicher, denn jetzt ist es wie damals. n oder n, das macht keinen unterschied. vielleicht werden sie ja gar nicht die letzten buchstaben sein. und dann ist da ja noch h... ich habe mich von allen abgewandt jetzt und bin eine zahl geworden. ich will absolute anonymitaet und nie wieder namen. ich bin es leid. all das. alles. diese ganze welt, das ganze universum, das sie sich aufbauen. auch ich. das ich mit aufgebaut habe. jetzt lasse ich meine wand wieder einstuerzen, die ihrem illusionsschloss diente. aber ich weiß, dass ihre querbalken stark genug sind, abzustuetzen, bis ein anderer die luecke fuellt. ich fuehre alles fort und sie sehen ja doch den trugschlag, obwohl es keiner ist. ich fuehre leer fort. sehr leer. mein abschied war ein endgueltiger. ich habe mich in vollkommene einsamkeit zurueckgezogen und genieße die redefreiheit, die mir die anonyme gedankenprositution an diesem stillen versteck hier bietet. n ueberall. nur noch n. allem zum trotz. allem. jeder einzelnen gefuehlsregung, und wenn sie noch so bitter schmeckt. augen zu und durch. restlos hingegeben. aufgegeben.
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26.6.07 18:55


du wirst loeten, immer loetest du und im heimlichen toetest du und doch eigentlich ganz offensichtlich und unversteckt. moerder. ich liebe dich, auch dafuer. du toetest mich du toetest mich, ich wiederhole es und schließe meine augen und schwelge darin und schwimme umher in drei worten du toetest mich du machst mich tot. immer wieder bleibt mein herz stehen wegen dir oder explodiert, mein kopf auch und alles. ja. ja, du toetest mich aber ich liebe dich und ich werde alle tode sterben, die dafuer noetig sind, ein wenig zeit deines lebens fuer mich zu beanspruchen.
27.6.07 23:07





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