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ein treffen. n und a und jemand, der wohl gar nicht so wichtig war oder auch nach einer zeit verschwand, zumindest ohne rolle. n beschaeftigte sich so intensiv mit a, dass ich wegzusehen begann, n ignorierte mich schlichtweg, a tat es leid, sie besah mich in meiner zusammengekauerten position am rand und wollte etwas besser machen, konnte aber nicht. nachdem die krankheiten bestaetigt waren und v vermittler zwischen aerzten und uns ueber a spielte, beteuerte n seine liebe zu mir. bald daraufhin musste nicht nur a an diversen toedlichen krankheiten zugrunde gehen, sondern auch n an einer schusswunde aus dem nichts oder aehnlichem am hals sterben. er rang mir das versprechen ab, weiterhin zu leben, weil ich sodurch materie in der welt manifestierte, die ein teil von ihm war und ihn nicht vollends sterben ließ. ich dachte an h und y, wollte es ihr nachtun und ihm versprechen, fuer ihn zu sein, was er nicht mehr werden konnte, brachte es aber nicht ueber die lippen und wartete insgeheim auf das ende, um mir endlich selbst das leben nehmen zu koennen. mein tod stand fest. a sahen wir nicht wieder, er starb in einer straßenbahn oder verschwand aus der luft, a sahen wir nicht wieder aber um sie hatte ich mehr traenen geweint, nur im stillen ueber das, was in ihm war.
im letzten moment, kurz vor unser aller tod, war es sehr hell im zimmer und zu spaet, um das ende noch zu traeumen.
25.6.07 12:22
 


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