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er bringt mich mehr als durcheinander. die gespraeche ohnehin, alle ohne gesicht. ich bin triviol danach. aber auch mein gegenteil. ich werde immer so lieben, ich bin mir sicher, denn jetzt ist es wie damals. n oder n, das macht keinen unterschied. vielleicht werden sie ja gar nicht die letzten buchstaben sein. und dann ist da ja noch h... ich habe mich von allen abgewandt jetzt und bin eine zahl geworden. ich will absolute anonymitaet und nie wieder namen. ich bin es leid. all das. alles. diese ganze welt, das ganze universum, das sie sich aufbauen. auch ich. das ich mit aufgebaut habe. jetzt lasse ich meine wand wieder einstuerzen, die ihrem illusionsschloss diente. aber ich weiß, dass ihre querbalken stark genug sind, abzustuetzen, bis ein anderer die luecke fuellt. ich fuehre alles fort und sie sehen ja doch den trugschlag, obwohl es keiner ist. ich fuehre leer fort. sehr leer. mein abschied war ein endgueltiger. ich habe mich in vollkommene einsamkeit zurueckgezogen und genieße die redefreiheit, die mir die anonyme gedankenprositution an diesem stillen versteck hier bietet. n ueberall. nur noch n. allem zum trotz. allem. jeder einzelnen gefuehlsregung, und wenn sie noch so bitter schmeckt. augen zu und durch. restlos hingegeben. aufgegeben.
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26.6.07 18:55
 


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